26 10 13 Berlin – ein Jahr später

die Suche nach dem Steuersatz.

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Berlin – (unterwegs in)

Hamburg – Berlin  2013, das war schon vorgestern. Eine halb verregnete Landpartie durch Elbeländer und Prignitz. Heute suche ich nach einem Steuersatz, denn der alte rastet nach diesem Ritt durch Brandenburg unwiderruflich ein. Es ist ein schlichter, weißer 105 Shimano, vielleicht auch nur ein RX 100, aber er hat dem Rad wohl über 30! Jahre treue Dienste geleistet – für alle, die sich das historische Ausmaß des Problems vorstellen wollen. Und es ist ein 1Zoll Steuersatz, mithin nicht landläufig.

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Ein Blick von oben auf das fragliche Stück und auf ein Stück Berliner Pflaster. Eine Gelegenheit, mich im Westen der Stadt wieder auf die Spur der Fahrradläden zu begeben, die ich im vergangenen Jahr verfolgte.

Erstmal sehen, ob es Campandi (so nannte er sich ) in der Knobelsdorffstraße noch gibt, direkt neben dem italienischen Café. Einen Espresso später weiß ich, daß nein. Ratlos stehe ich im hübschen Café mitten in diesem Altberliner Viertel, daß einst rastermäßig angelegt rund ums Schloß entstand, lange vor dem ersten Boom der neuen Industriestadt.

Irgendwas mit Kantstraße murmelt die sehr italienisch wirkende Frau, die Cecilia Bartoli doublen könnte. Der Espresso ist hervorragend, aber es heißt auch, sie, die Eigentümer des Cafes hätten ihn rausgemobbt den Andi mit seinen Ciöcc und CBT Italia Rahmen und den vielen vielen Campagnolo Teilen, die er über jahre gehortet hatte.

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Schade, fast so schade wie die Sache damals mit der Gitane, mit der Bernard Hinault 1978  die Tour gewann und das vor sechs Jahren, mangels Interesse der Zielperson dort für kleines Geld stehen blieb. Ich sah es danach nie wieder, aber der Virus war eingedrungen-

Es heißt Andi habe irgendwie das ganze alte Campa Zeugs aus der FNC Pleite an sich gezogen….. Obs stimmt oder nur eines der vielen unterderhandgeschichten ist ?

FNC, ja, das war auch vorgestern. Radsport FNC Charlottenburg, eingangs  Mommsenstraße. Janz wat vornehmes, dort kauften alle zu Zeiten der Mauer, aber die Mauer is wech und dieser feine Laden lehnte es ab, mein Hollandrad zu reparieren.  Radsport Sonntag , der Konkurrent an der Berliner Straße hat ihn somit überlebt und schon bevor ich aus Berlin fortzog,  wurde aus FNC ein Specialized Concept Store, den es nun  auch nicht mehr gibt . Aber FNC? Wer? Wo? Nie gehört sagt meine Cecilia Bartoli. Ist ja alles wieder  5 Jahre her, da ist viel passiert in Berlin und was im letzten Monat vorbei war, ist schon ewig her. Kann man sich ja all die namen nicht merken.

Espresso runter, Croissant fertig, Sonne lacht: dann auf nach Norden, Richtung Wedding. Eigenartig an Berlin ist, wie die hohen, monotonen Häuserzeilen schönes Wetter noch schöner wirken lassen. Nur das gute alte Schloß, also das Charlottenburger an dem der Anton mit Pünktchen vorbeifuhr,  sieht auch so schon fantastique aus.

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Am zweiten Tag spüre ich zwar noch Hamburg-Berlin in den Beinen, doch es geht locker mit praktischen Wendepedalen durch die Stadt und hopp, bin ich schon am AEG Turbinenhaus vorbei. Turmstraße, Blick nach Moabit.  Hier gibt es eine libanesische Enklave mit ein paar Geschäften: Ein Trödler, ein Taxiunternehmer und ein Imbiß im Zeichen der Zedern, dochauch das Radsportgeschäft schräg gegenüber der Kreuzung Turmstraße, in dem ein rotes Sloughi am Haken hängt, scheint von einem Libanesen geführt zu werden. Die Dielen und Regale sind jedoch noch echt AEG-style. Was ja alle so an dieser Stadt lieben, die zeichen der Vergangenheit, die immer wider durchschimmern, weil die Vergangenheit hier bis 1989 gedauert hat.

Radsporthaus Moabit heißt es –  Theke, dahinter Montageständer: schön. Als ich ihm vom Steuersatz für das Rad, das ich in der Hand halte erzähle, holt er einen Deore LX heraus, den er mir für 45 Euro anbietet plus Einbau für 35. Damit weiß ich den höchsten Pegel „over the counter“. Vielen Dank der Herr, trotzdem ein guter Laden und ob denn der Steuersatz passet , kann mir niemand sagen. Stapelmaß heißt das zauberwort. Also lieber weiter einen baugleichen suchen.

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Sonne überm Westhafen. Am Brückengeländer der S-Bahn Haltestelle sind unzählige Räder festgekettet, die auf die Rückkehr ihrer Besitzer warten. Das große Bahngelände darunter ist in ein Gewerbeareal neuen Stils umgewandelt worden. Die alten Backsteinwerkstätten mit ihren verwinkelten Höfen, die die Straße gittertorig säumten sind abgerissen, eine breite AsphaltAllee führt kurvig hinter Baumärkten und Supermärkten entlang, große Parkplätze schaffen ein luftiges Ensemble, das ab und zu von einer zarten Birke unterbrochen wird. Haarnadelkurve beim Trödler Ecke (schlechte Möbel, sonst nix) Perleberger und kurs Südwest zurück zur Turmstraße

Jemand sagt mir: AltMoabit Ecke Stromstraße, da sei jetzt ein großer Laden. Also wieder südwärts. Schräg gegenüber der Schultheiss Kneipe, in der der Qualm stand, während Erdnüsse Pappgedeckelt um das Bier garniert wurden. Brückenwärts – ah: dort.

Grüne Flatterfahne davor . Folierter Schriftzug, aufgereihte Räder, einige Fixies, drinnen ein junger Türke. Er verhehlt sein Mitleid nicht, das er angesichts meines Rades verspürt. Das Wort Steuersatz hat er aber noch nie gehört (nein, nicht Steuererklärung)  und ruft in die Werkstatt. Zwei Jungs, einer nicht mehr gar so jung, beide haben bessere Tage gesehen. Aber einen 1zoll Steuersatz haben sie. Ja hier, dieser von Point, Stahl, 9 fümfunneunzich. Ja- mir bekannt- vielleicht einen Tan-Ge oder Strong-light vorrätig? „Ahhh! – Täinsch!!“ strahlt der Jüngere und sein halber Schneidezahn wird sichtbar. „Nö, sonne hamwer nich auf Lager.“ Ich ziehe in Ehren davon und fahre den Alt Moabit rundown.

Das man mir hier espresso für über einen Euro anbietet, wo ich doch die Klemperer Beethoven-Ausgabe für einen Fünfer kaufen konnte! Und Guldas Sonaten!

Weiter hinten hat sich ein weiterer feiner Laden gehalten, Bürgerliches in Reichweite des Kanals: Velosophie. Vertreibt die Räder der Fahrradmanufaktur, also gemuffte Stahlrahmen aus Taiwan, >Manufaktur< bezieht sich wohl auf Germany assembled. Zwischen Trekking und urbaner Edelpedale. Aber, Ehrenrettung: auch Stahlrenner im Vertrieb – Norwid (fein) … der Steuersatz, den ich suche werde ich in diesem wohlsortierten Räumen nicht finden. Und die haben meine Gazelle impala auch nur ganz unmotiviert angesehen, damals.

Jetzt könnte ich zur Moabiter Markthalle abbiegen, nachsehen, ob Onkel Pö (der Onkel Pö aus dem Lied vom jungen Udo)  daneben noch sein Wohltätigkeitsprojekt betreibt. Besser nicht. Empfehlen will ich den Laden aber gerne, sehr sozial, macht aus jedem Rad was Fahrbares. Werde nicht vergessen, wie der Onkel sich mit seinem 1,5l Eistee-Himbeer Pappkarton in der Netto Filiale der Markthalle vor mir anstellte (darf ich bittemal  . ?).

Hinaus, der Tag ist milde aber die Sonne weg. Hansaufer, letzte Reservate der TU, hier ist es schön, inzwischen beste Lage – da kann man im Sommer lange auf die Spree blicken, den Kasten Pils im Wasser. Haben Bachelor Studenten noch die Minute? Weiter nun ans Salzufer – über 1000 sogenannte gebrauchte Autos (sehen aus wie neu) warten auf mich, ich ziehe mit Mach 0,05 Richtung Leibniz an ihnen vorbei. Regen. Lächerlich – 1 nichts verglichen mit den Wasserstrahlen, die mir auf dem Weg in diese Stadt ins Gesicht schlugen.

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Hinter dem Rathaus über „Alt Lietzow“ in die Wilmersdorfer rein dann rechts – für einen Blick in die Behaimstraße . Da, gegenüber dem kleinen Kino was eigentlich denkmalgeschützt gehört  der Laden, in dem ich leztes jahr stöberte:  heute geschlossen.

Radladen Dialog also noch nicht „entmietet“. Wie er mir liebevoll seine alte Kiste mit den Glockenlagern zeigte….und die Zeitfahrmaschine an der Wand. Noch eine drehen zwischen den gelben Zähnen . Hoffentlich ist der Immobilienrun bald durch! Mein lieber,  der Dialog geht nicht gut aus.  Hoffentlich. Und Dies hier, wenig weiter,  wird  bald auf dem Felde der Ehre fallen:

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In der Kantstraße also. Tatsächlich sind dort jetzt drei Läden, die ich zuvor nicht kannte. Rennrad urban (20 Sättel an der Wand ?!!), reparatur only und irgendwas gemischtes. Sie haben die Lokale der Elektronik- Im und Exporte und der Billig-Parfümerien eingenommen, deren Geschäftsmodell ich nie ganz verstanden habe. Es gab einfach viele Goldgräber auf dieser Straße, vielleicht wird einfach vieles sichtbar in so einer Stadt.

Beständige Läden aber auch : der einzige wirkliche Fahrradladen auf der neuen Kantstraße Ecke Bleibtreu,  das Geschäft, das am Ende meine Impala-Gazelle renoviert hat (36 Mark), war ein echter Fahrradreparaturbetrieb mit Angeboten in allen Preislagen. Nicht unbedingt billig, aber die Preise machte am Ende der Chef.

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Ich folge weiter meiner alten Meile zwischen Stutti und Savigny, wo sich soviel nicht verändert hat, sehe mit kleinem Herzklopfen die alten Duftmarken des Einzelhandels. 2001 ist noch da, aber außer der Verkäuferin, der ich nun auch die 20 Jahre ansehe, in denen sie altstudentisch die Theke macht, ist er leer. Das Merkheft, die inkunabel der wohlfeilen sub und Sonderkultur ist dünner geworden und trotz des miesen Wetters stürmt kaum jemand den Laden. Dabei gibt es nebenan Mediterraneo, den Frischimport für Toskana Liebhaber. Alles, was der gebildete Europäer braucht. Die Läden ergänzen sich eigentlich perfekt, das kleine café im Vorraum war gut geeignet, das Merkheft zu studieren. Frischen Fisch kauft man aber nicht im Internet.- Mediterraneo sieht nach zukunft aus ,

nur 2001: als die Zukunft noch ein großes Versprechen war, irgendwie unheimlich, aber voller Möglichkeiten: sieht jetzt definitiv nach Vergangenheit aus

Der Regen nimmt zu, ich habe immer noch keinen Steuersatz.

Aus den Augenwinkeln sehe ich ihn jetzt, grauhaarig wie ich, schiebt er ein rotes Rennrad neben sich her und missachtet den Regen. Ein Raleigh Sirocco. Tipptopp in Schuß. Kann kein Zufall sein, daß er hier langstromert.  Der Mann wird mich führen, denn ich weiß wo er hin will. Über der Ladentür steht Radkunst Trikot. Eigenartiger Name. Aber da sind eindeutig Rennräder zu sehen, alte Rennräder!

Den hatte die Italienierin (die Bartoli) am morgen gemeint. Oben links hängt eine Rahmenparade: ciöcc, CBT Italia. Darunter Trikots. Das sind die Sachen von Andi, sie hingen schon im alten Laden. Mein Lotsenfisch mit dem Raleigh spricht mit Herrn Radkunst, ebenfalls grauhaarig. Sie beugen sich über die Pedale und ich habe Zeit für eine Inspektion. Bilder an der Wand. Abstrakte Farbserien. Kein Zusammenhang mit den Rädern ersichtlich. Plakate der zunft. Räder gibt’s genug, kann kaum mein Eigenes abstellen. Colnago, Gazelle, Lüders!, ein dunkelgrünes Helyett (in diesen Breiten) und ein Bob Jackson in rot am Montageständer. So soll es sein. Anquetil reißt jubelnd die Arme hoch – auf einem Poster

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Der Graue lässt sein Raleigh stehen und nimmt dafür ein Colnago mit, auch in rot. Jetzt wendet man sich um: der Mann, der mich anspricht, kommt mir vage bekannt vor. Hat Ahnung. Nein, Andi sei erst Ende der Woche da. Unterhaltung über Räder.

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das grüne Helyett von Maitre Jacques. Ja, hier biste richtig.

Und der Steuersatz? ein gebrauchter 105 in grau/anthrazit ? !! ist da,……. „geb ich ungern her….gabs halt viel bei Peugeot und so und die werden öfter mal nachgefragt, der baut niedrig.“ Er lässt ihn mir dennoch für 20, iss ok, die fehlende Kugel bekomme ich am Kaiserdamm. Radsport Christoph Wird gut zum graublau meines Snel passen.  Die alte Kiste nimmt er noch in Betracht – guter Rahmen, sehr starke Sitzstreben. Kessels sagt der Aufkleber.

Mit knapp 30kmh ist er gegen Wind und Regen gepflügt, vorgestern,  hinter den Fontänen einer St Paulo de Amburgo Abordnung. Als der Regen aufhörte und die ersten kleinen Wellen kamen, wurde ich weggemobbt. Die feine Art.

Schon ok, ich war auch reichlich alle. Die Lichter gingen mir dann erstmal nach Dömitz aus und nach einer 3viertel Stunde hatte ich mich wieder gefangen, aber das ist ne andere Geschichte. Am Rad lags nicht – wie immer.

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Der Mann mit dem ich gesprochen habe, ist kein Unbekannter. Jahrelang hatte er den Fahrradladen Schlüter Ecke Leibniz – also im Kiez. War ein teurer Laden, der mir einen solchen Kostenvoranschlag fürs einsetzen neuer Trommelbremsen in die Sturmey Nabe ansagte, daß ich es ließ. -Das sei ja fast schon die Gesellenprüfung im Radhandwerk-, meinte der Mechaniker damals nur. Berlin (West).

Nun aber vertreibt der alte Inhaber hier Radschmiedekunst und dazu seine eigenen Bilder,  – dahinter mußte erst mal kommen. Dein radladen ist Deine Galerie.  ist. Der Schrauber dahinter ist dann Andi, den ich vielleicht irgendwann einmal sehen werde.

Im nächsten Jahr auf der Kantstraße ?

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Prognose: Mediterraneo bleibt, der Sexshop bleibt, dito die Apotheke ggü. Waküfa für gebrauchte Waschmaschinen auch. 2001 steht auf der Liste, es sei denn, ihnen wird die Miete erlassen oder sie kriegen ein Management buyout hin. <<schnell>.<die <„Zeit“ hat schon einen Betroffenheitssatten Nachruf in der Schublade. Von den drei Fahrradläden überleben 2, der eine heißt Radkunst. Und der andere ist der alte Laden von Michael Blank, der immer schon an der Ecke Schlüterstraße war.

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3 Antworten zu 26 10 13 Berlin – ein Jahr später

  1. Matthias schreibt:

    Bei einem weißen Shimano-Steuersatz denke ich ja erst mal an die Santé-Gruppe – aber wer weiß das schon ganz genau …
    Und einen Tange hättest Du wohl auch wegen seiner Bauhöhe auf dem Gabelschaftrohr gar nicht untergebracht bekommen, weil die Shimano-Steuersätze jener Zeit zwecks Erringung eines Monopols (und damit letztlich der Weltherrschaft …) so niedrig bauten, dass man später, wenn man das Schaftrohr dafür passend abgelängt hat, nie wieder einen anderen Steuersatz montieren kann …

    Mein forumsnickgebendes Bridgestone RS 800 (in RH 68 😀 ) habe ich übrigens 2007 (kurz vor meinem Wegzug aus Berlin – schluchz !!) in einem kleinen Laden an der Sybelstraße/Ecke Waltzstraße, also in unmittelbarer Nähe der grauslichen Autoschneise Lewishamstraße, gekauft – ich kriege aber aus Deinem Text nicht so recht herausgeknobelt, ob der letztgenannte Laden mit diesem identisch ist, zumindest, was den Standort angeht – und das Internet kennt „Radkunst und Trikot“ offenbar bisher nur durch diesen Deinen Blogbeitrag … 😉

    • crispsanders schreibt:

      Dank für diese kleine Info aus der Welt der Globalherrschaftsstrategen. Ja ,es wurde eben wieder ein 105: tadellos. Den Laden am Wurmfortsatz der Sybelstraße besuche ich nicht (mehr) seitdem er mir einmal eine „Inspektion“ für 170 Euro anbot. ..

      radkunst und trikot ist sicher kein Projekt, daß bei facebook nach likes sucht. Ist auf der Kantstraße, kurz nachdem man die leibnizstraße stadteinwärts passiert hat.

  2. Twobeers schreibt:

    Das Café, in dem Du den Espresso am Anfang nahmst, heißt „Giro d’Espresso“ und gehört einem ehemaligen Radsportler. http://www.giro-despresso.de/GiroDespresso/storia.html

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