Lektionen der Ebene

Langsam verstehe ich, warum in Belgien (und Holland) so viele Vereine unterwegs sind, jedenfalls (gefühlt) 10mal mehr als in Deutschland an diesem Tag: es ist der Wind.

citawind b

Wind ist einfach das härteste Element und gegen ihn kommt man nur an, wenn die Arbeit geteilt wird. Nicht umsonst gelten die Belgier als erfinder des Fächers, der „Bordure“ und des Kreisels. cita winda

Am Ende ist es ein Mannschaftssport. In einem schönen, weiten Land.

citawind d

 

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3 Antworten zu Lektionen der Ebene

  1. mark793 schreibt:

    Habe das Fahren in der Gruppe als Alternative zum Alleinfahren diesen Winter wirklich schätzen gelernt. Auch wenn es ein paar Mal auf andere Art tough war als das alleine anstrampeln gegen die Elemente.

  2. crispsanders schreibt:

    In einem harmonierenden Team, so zu dritt, ließe sich auch ungleich mehr bewältigen. Ich denke, auch Bundesstraßen verlieren so für viele ihren Schrecken – nicht daß ich Aktivist wäre: einfach, weil dann eine kritische Zahl überschritten ist, die die Verkehrsteilnehmer nicht mehr ignorieren können . . .

    • mark793 schreibt:

      Na ja, das kommt auch in der Gruppe vor, dass man eng überholt und/oder angehupt wird. Aber stimmt schon, zu dritt kann man schon gut was weggkurbeln. Ich erinnere mich z.B. an die Büttgener Herbst-RTF 2013, da waren Herr Cut, Aphro Child und meine Wenigkeit auf der 111er-Runde recht flott unterwegs. Ich hoffe, dass wir auch für die Botragne-Tour drei, vier Leute zusammenkriegen.

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