600 / Teil 1 : in lagoon blue zur blauen lagune

260515 In lagoon blue zur blauen Lagune

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Als Einleitung

Lagoon Blue war eine Farbbezeichnung, die im Raleigh Fahrrad Imperium zumindest schon in den frühen 1970ern angemischt wurde:

http://www.thejennifers.com/74GS/p1000102a.jpg

Dieses Super Sport „white on lagoon“ von 1974 besaß auch John Lennon, aber mich macht allenfalls das Farbmuster ein wenig gierig. Mein Carlton-Raleigh stellte ich schon vor einiger Zeit der Öffentlichkeit vor,

http://www.rennrad-news.de/forum/attachments/carlton-camel-und-x-jpg.127940/

wobei es doch seitdem ein paar kleine Änderungen erfahren hat. Es stammt aus dem Juni 1980, einige Spezialisten haben das ganz zweifelsfrei für mich herausgefunden, und ist demnach um einiges älter als der Sommerhit vom Juli 1980 : the blue lagoon

http://en.wikipedia.org/wiki/The_Blue_Lagoon_%281980_film%29

in dem der unschuldige Kinderstar Brooke S. unter Idealbedingungen erwachsen wurde.

Zurück auf den Teppich

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Twisteden, ein kleiner Ort an der grenze zu Holland. Der kleine Spitze Kirchturm ragt aus den Bäumen  um den Ortskern hervor, ringsum verlaufen sich Gemüsefelder, Spargelfelder und Rollrasenfelder in der sandigen Ebene.

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Es ist das Land der endlosen Alleen und einsamen Kirchtürme, vor den Kneipen stehen Hollandräder mit maximal drei Gängen und warten geduldig auf ihre Besitzer, die das Ende der Bundesligasaison oder den Ausgang des European Song Contest verfolgen.

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Ungefähr 130 andere Räder sind da schon seit über 15h unterwegs, um den ersten Teil des großen 600km Brevets rund um T. zu vollenden.

Um 8h+/- verkündet Fahrtleiter Michael Thiel von einer Leiter aus den Start zur Südschleife.

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In 4 Gruppen geht es durch die Felder Richtung Süden, wo die Anstiege der Eifel und des Venns warten. Die ersten 100km eines brevets sind fahrtechnisch immer harmlos: entweder das Rad krepiert auf den ersten kilometern, oder es hält. Der Rhythmus wird gefunden, bei flottem Kurbeln bilden sich erste Gruppen, andere, die es schneller nach Süden zieht, fliegen vorbei.

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Ab und zu, wenn ein dringendes Bedürfnis sich mit Dominoeffekt ausbreitet, sieht man sich wieder. Der Tag ist noch lang.

Im Zickzack durch die sumpfigen Auen, die Bruche des Niederrheins, während eine milde Maisonne gnädig verschleiert die Temperaturen erhöht. Der Wind wird als schwach seitlich wahrgenommen, von Zeit zu Zeit auch als Sparringspartner.

Es bleibt Zeit zu spielen. Wie ist der Geradeauslauf freihändig? Wackelt da was? Naja, ein wenig, aber doch wenig dramatisch, wenn ich mit dem italienischen KrautscheidStahl vergleiche. In meiner Or*++b Tasche setze ich auf 1Wollpulli mit Rollkragen, 1ganzleichte regenjacke, 1 paar dünne Merinosocken und 1^Luftpumpe. Diese Accessoires umhüllen 2 Bananen bis zur endgültigen Reife. Unter dem Sattel 2 Schläuche und das Werkzeug. In der Lenkertasche Energieriegel ,kosmetikartikel und die leuchtendgelbe Weste. Eine zweite Flasche konnte ich mit Schellenhalterung (dank @Bonanzero) am Rahmen anbringen.

Le strict minimum

Die niederrheinische Tiefebene ist ins Aachener Kohlebecken übergegangen, Schlote und Abraumhalden zieren den flachen Horizont, der Siedlungsbau macht sich bemerkbar und die ersten kleinen Steigungen beginnen nach der holländischen Grenze.

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Unsere Kolonne von einem dutzend Randonneuren rivalisiert mit dem kleinen Grenzverkehr und den obligatorischen Fisch und Frittenbuden, deren Schwaden uns durchdringen. Noch einige Wellen die lange Abfahrt nach Waals und die Funkmasten der ersten Bergprüfung werden sichtbar : das Dreiländereck oben auf dem Waalserberg, Mekka der umliegenden Radsportvereine.

Es ist ein Ort, den ich aufgrund der Erfahrungen vom letzten Jahr lieber meiden würde und Streckenplaner M.T. hat meine Gedanken gelesen – denn der Anstieg wird nicht ganz vollzogen und es geht um den Berg herum.

Die Gruppe ist inzwischen völlig zerlegt und mein kurzes Zaudern vor der klimatisierten belgischen Bäckerei wird mit Alleinstellung bestraft. Mangels Track bleibt mir keine Wahl, als dem herrlichen pain au chocolat zu entsagen und den Blickkontakt zur letzten Gruppe aufrecht zu halten.

Navigieren 1

Das Gelände ist wellig und der Tag noch jung, also wird mit Einsatz gefahren. Ich habe nur wenig Muße, die Üppigkeit Ostbelgiens zu genießen: dauernd geht es um die Ecke und die Vorderleute spielen Versteck. Auf den Abfahrten knabbere ich am Vorsprung: keine Körner verschleudern. Anschluß geschafft.

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Freimütig lassen sich diese Raritäten des Traktorenbaus überholen und belichten. Im Vorbeigleiten erkenne ich hinter dem goldenen Wort „luftgekühlt“ die sechs Zylinderblöcke der Motorengießerei Humboldt in Köln Deutz. Ein F6L, ein König der Äcker vor langer Zeit, die blaue Mauritius unter den Deutz Schleppern.

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Andere hätten die Fahrt jetzt unterbrochen um niederzuknien und dem Gott des Traktorenbaus zu danken, wir spüren nur  leichtere Mägen und die nahe Kontrolle in der Deutsch-Belgischen Enklave Eupen. Viele Sporträder stehen vor dem Lokal Paparrazzi in der Sonne und die freien Tische sind gut bestückt mit Trikots aller Art.

Die glückliche Enklave

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Ich bin glücklich, da zu sein. Die Startergruppe mit Ingo dem Stahlraser, dem Holländer Gazgas und dem Mann mit anhaltinischen Zungenschlag ist vereint. Es wird bestellt.

Mein WasserGang durchs Lokal wird von den Schönen und Reichen der 1960er begleitet. La dolce vita im zeitraffer, eine wütende Sofia zeigt braungebrannte Schenkel – nur Anita Ekberg fehlt.

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Dafür sehe ich eine glückliche Romy Schneider aus dem Flugzeug steigen, die neben dem kleinen Ganoven Delon wirkt, als hätte sie gerade ihre blaue Lagune entdeckt. Zehn Jahre zuvor war der sehr junge Mann schon Gem(iniani), einem Paten des französischen Radsports („ich schwöre beim Leben meiner Enkel, dass wir nie ein Rennen gekauft haben“) aufgefallen, weil er in Paris einfach jedes Etablissement kannte. . . .

Draußen auf dem Marktplatz herrscht fairer Sportsgeist bei bester Stimmung, die dampfenden Teller werden in Empfang genommen. Bald machen sich kleine Fraktionen wieder auf den Weg, ich öle meine Kette, prüfe die Pedale und begnüge mich mit Flüssigkeit: denn ich erinnere mich allzu gut, wie es im letzten Jahr mit vollem Bauch durch die Eifel ging.

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Empfehle mich also bis Simonskall (40km) meinen Mitfahrern. Ich weiß, daß ich sie wiedersehen werde, denn jetzt kommen Höhenmeter und Sonne . Zunächst geht es aus Eupen hinaus, kurz vor dem steilen Abschnitt passiere ich eine Pommesbude, an der sich weitere Randonneure schadlos halten: frohes grüßen. Auf der ersten Kuppe strampelt einen Mann mit kurzem AG2R Profitrikot und Rucksack. Er hat es schwerer als ich. Ich teste den kleinsten Gang: 39×26 – geht in Ordnung.

Dann eine gleichmäßige, längere Steigung aus der Stadt hinaus. Wieder ein Rucksackfahrer ,diesmal in den Schweizer Nationalfarben. danach fröhliche Schulkinder

Durch den lichten Wald langsam zur Talsperre hinauf: im letzten Jahr war es war schwül und ich litt trotz sanfter Steigung entsetzlich. Heute ist das Laub heller, die Luft hat mehr Sauerstoff und der große Bogen der Staumauer lacht mir entgegen. Fortune!

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Von den Arbeitern werden in der letzten Zeile alle erwähnt, die ihr Leben ließen (4).

Das mit der Navigation stimmt irgendwie nicht, das kleine schwarze Dreieck schwebt im Nirvana der bernsteinfarbenen Karte: ich frage also Wanderer und lese Spuren. Weiter durch den Forst, immer langsam aufwärts. Erinnerung: –sprich!

In der Rallye

An einer Kreuzung Streckenposten: eine Oldtimerrallye kreuzt. Eine Ecke weiter halte ich und horche nach dem nächsten Auto.

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Es ist ein ID 19: Tausende von kilometern habe ich diesen sanften Vierzylinder brummen gehört. Abbiegt er und verschwindet langsam im Wald. Ich winke ihm nicht hinterher, denn es ist nicht mein Großvater .

Geradeaus verlasse ich die Rallye, immer weiter durch den Forst. Und dann auf den Ravel. In der Ferne leuchtet gelb ein Vordernmann

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Der Vorfahrer hält an, um eine Katze zu streicheln –, ein anderer dehnt sich auf einer Bank. Es sind nur noch einige Kilometer, irgendwie habe ich den richtigen Weg: das 14% GefälleSchild, die schwarze Schräge, erkenne ich einwandfrei wieder. Tannen ringsum

Jetzt müssen die Bremsen halten und ab ins verwunschene Tal.

Rivendell

(ist zwar ein Elfenmythos, nachgedichtet von JRR Tolkien, aber auch eine Fahrradmarke voller pahntasievoller Einfälle für Logos, kataloge, Typennamen, farben : Grant Petersen).

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Großes Stelldichein, Kontrollkarte stempeln lassen, Hefeweizen ohne Alc., leider nicht mehr kalt . Die einen fahren ab, andere trudeln ein. Das kleine Hotel liegt nach Süden in der Sonne. Die Terasse ist mit der Species cyclisti randonneurii gefüllt. 200km Bilanz. Eigentlich alles fein.

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Drinnen eine ältere Frau mit toupiertem Haar vor ihrem Kuchen: „Ich könnte ja gar nicht fahren, ich habs nie gelernt . . . „ „das Radfahren?“ frage ich sie. „Ja, ich mußte doch eine Brille tragen.“ „??“ – „ Brillen waren für meine Eltern teuer – wenn die kaputt gegangen wäre, also habe ich nie Rad fahren gelernt. Aber, es gibt Schlimmeres….“.

Ins Freie. Ingo und die anderen sind da in gemütlicher Runde, mit meinem Hefeweizen gehe ich die Treppe hinunter – und träume von einer Asia Nudelsuppe: definitiv der falsche Ort – bleiben mir die Riegel. Ich entscheide: weiterfahren, hier nicht versacken („Streber“ ruft mir einer hinterher), der Weg nach Norden ist lang und:

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Der nächste Anstieg wartet: der Schärfste dieser Fahrt, aber es wird der letzte sein. 39p26!

Hinaus aus dem Tal der Elfen und aus der Eifel. Auf der Höhe kann ich im Rückblick einen kleinen Trupp Randonneure erkennen, sie werden mich bis zur Ebene einrollen und dann geht’s gemeinsam weiter. Gut.

Navigieren bei auffrischendem Wind

Aber eben hat die kleine Kiste auf dem Sakae Rennbügel eben gezirpt und der dicke Strich dem ich folge ist nicht mehr fliederfarben, sondern (bei aufgesetzter Brille) ziegelrot: verfranst. Ich halte und gehe mit dem Curser über den Kartenausschnitt. Villeicht 2km vom Kurs ab, so werden sie mich nie einholen . . . .

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Stattdessen sehe ich, ein Dorf später, einen ganzen Zug an einer Kreuzung vorüberziehen, nur 500m entfernt. Ich bin wieder auf dem Track, aber der Zug ist abgefahren und von Nordwesten kommt die Kaltfront direkt ins Gesicht.

Das Wetter ist umgeschlagen, vom Lagunenblau in atlantisches Grau. Die Eifel hat mich in sanften Wellen hinuntergetragen, jetzt wartet die endlose See der Rübenäcker und Roggenfelder, gerahmt von Windrädern und Kraftwerksrelikten. Bördeland. Hin und wieder ragt noch die leuchtende Boje einer Warnweste über die Felder, doch die Gruppe ist immer weiter fortgezogen. Rhythmus halten, Schmerz ignorieren, nicht hadern.Zwischendurch immer wieder dehnen, Oberkörper strecken , Arme hinter den Rücken führen. Immer weiter.

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Ich wusste es: hinter diesen Mauern verbirgt sich der Rewe der Randonneure. Einer hat eine wundervolle Idee Wassermelone und Erdbeeren, frisch vom Feld und zur gefälligen Bedienung auf Grillkohle präsentiert. Tief stehe ich in der Schuld von Peter, der das alles aus den Tiefen des Supermarkts geholt hat.

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Die Erdbeeren kitzeln den Gaumen, ich genehmige mir Kaffee, Laugenstange und ein bleiches Ei. Da die Gruppe schon eine Weile rastet, bin ich im Verzug. Schnell noch eine Mandelschokolade besorgt und weiter.

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Schlimmer ist die spürbare Kälte und der leichte Regen der einsetzt. Kaum einige hundert meter später bremsen Randonneure ringsum ab, stellen sich unter und packen Wetterzeug aus. Ich habe nur meinen dünnen Rolli und die dünne Regenjacke, weil ich mit tropischen Temperaturen gerechnet hatte. Peter, der Mann im hellblauen Düsseldorfer Trikot aber eindeutig hanseatischer Aussprache, führt jetzt den Zug an.

Wir lassen den Ostrand des Aachener Kohlebeckens hinter uns und dringen in die Ebene vor. Äcker, Käffer, die Landschaft meiner ersten Jahre. Zügig geht es weiter, ich mühe mich redlich, nicht zu weit in Zone 30 zu kommen.

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In meiner Geburtsstraße verschwinden die Häuser meiner Kindheit. Ob noch irgendjemand hier lebt, den ich wiedererkennen würde? Besser nicht.

Grenzwechsel. Vier kleine Wellen sind es aus dem breiten Rurgraben hinaus,  aber danach sind wir keine Gruppe mehr.

?? Auf einer Kreuzung. Drei andere sind weitergefahren „da lang!“ und unsere Navis haben den Geist aufgegeben. Wir werden den Hinweg zurückradeln. Der Abend bricht an, es sollte aber noch bei Sicht zu machen sein. Wir reden, sehen Kirchtürme, deren Backsteine abendlich aufglühen. Vorne links: kein Zeh mehr, obwohl die Kaltfront abgezogen ist und eine milde Sonne leuchtet. Also Tank alle: und Stop. Ich nehme die letzte Banane, trinke, und Peter reicht mir einen Stapel dextro energen.

Am Gaumen kribbelts, zehn minuten später auch in Händen und Füßen, mein Sprachzentrum dreht auf: „hier hast Du heute morgen den Hund angebellt.“ Stummer Blick zurück. Im Wald dringen Mücken in uns ein, rechterhand ein großer , schimmernder See mit hellem Strand, dessen sandiger Duft sich mit dem ersten Jasmin mischt; Lampions sind entzündet bunte Ölfässer schwimmen auf dem Wasser. –

Die blaue Lagune!

Ich habe sie entdeckt, die blaue Lagune. (denn so stehts auf dem Schild am Eingang des Freizeitparks) . Ich stelle mein Raleigh kurz ab, teile die Mandelschokolade und fühle mich ganz leicht. Mir ist so wohl.

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Das Asphaltband der B221 liegt in aller Ruhe da und Erinnerungen an lange Sommerfahrten auf dieser Straße werden wach. Die Mischung aus Erschöpfung, Hunger und Vorfreude: Gleich sind wir da! rufe ich dem alten Starenkasten zu, ohne zu ahnen, daß ich ihn bald wiedersehen werde.

Doch bis Twisteden kreisen meine Gedanken um die blaue Lagune und ihre möglichkeiten, was Peter nicht weiter zu stören scheint …. er ist wirklich ein höflicher Mensch.

Etwas später betreten wir den gut gefüllten Raum des Sportlerheims vom DjK Twisteden. Eine entspannte Sattheit liegt in der Luft, erwartungsvoll gehen wir Hungrigen auf den Tresen zu, hinter dem die berühmte, hausgemachte Bolognese dampft. Ich sehe meine Portion und als ich in meine Rückentasche greife, um zu zahlen, spüre ich sofort, daß etwas fehlt. Ich hätte mein Glückstuch nicht am Fenster lassen sollen . . ..

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Mein Portemonnaie – ein flacher Filzbeutel mit Reißverschluß und Blumenornament. Irgendwo habe ich es liegenlassen . . . . ich setze mich, Moni, deren Bolgnese ich nun nicht bezahlen kann fragt, ob ich vielleicht überweisen möchte. Oder abbrechen?

Ich denke an den letzten Stopp, ich denke daran, daß ich die dextro Energenpackung nicht restlos leerbekam und ich sehe die kleine Baustelle vor dem Landmetzger, an der wir haltmachten. Irgendetwas sagt mir, daß ich dort das Portemonnaie auf dem Geländer vergessen habe. Jedenfalls behaupte ich das.

Ich sage Moni, daß ich die Bolognese auf nachher verschiebe und schnell mal nach Breyell fahren möchte, obwohl ich mir gar nicht sicher bin,  daß der Ort Breyell heißt. Viele kleine weiße Lichter kommen mir entgegen, als ich im Auto die Route abfahre, dann biege ich auf die B221, passiere die Blaue Lagune und suche die Schilder nach Breyell. Da: die Kirche und der markante Vorturm am Dorfplatz. Hier links , dann an der Ampel rechts, ich fahre instinktiv weiter.

Und auf einmal das Ampellicht an der Brückenbaustelle. Dahinter ist es. Ich parke, steige aus  und gehe die letzten Meter zu Fuß. Auf dem Geländer funkelt die kleine Cellophanpackung des Traubenzuckers im Laternenlicht.  . . .

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3 Antworten zu 600 / Teil 1 : in lagoon blue zur blauen lagune

  1. randonneurdidier schreibt:

    wunderbar, Du bist ein echter Lyriker – Romantiker… Danke für diesen gelungenen Bericht.

    Dietmar

  2. mark793 schreibt:

    Puh! Schön, dass die Blaue Lagune das Leitmotiv für diesen packenden Tourbericht lieferte und nicht etwa das Irrland in Twisteden – eine gigantische Kinderbespaßungsanlage, die ursprünglich aus einem Maislabyrinth hervorging (und im Besitz einer gewissen Familie Tebartz ist). Aber wem erzähle ich das, Du bist mit dem Lokalkolorit des Zweistromlands ja bestens vertraut.

  3. crispsanders schreibt:

    ich danke für die Vorschußlorbeeren auf den zweiten Teil! Es wird nicht einfacher . . . . und das Irrland wird wirklich nur am Rande gestreift.

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