51

Jetzt trage ich sie endlich, die 51

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Bild: W Vermeulen: TdF 1973  Luis Ocana auf Speedwell Titanium

Für die Kabbalisten der Tour de France ist sie eine Schlüsselzahl. Jeder Fahrer , dem die 51 zugeteilt wird, wird an der 51 gemessen, der mystischen Zahl großer Taten.

Ich bin jetzt genau 51 und finde, die 50 war auch nicht schlecht.

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5 Antworten zu 51

  1. randonneurdidier schreibt:

    Gratulation👏👏👏die besten Jahre kommen jetzt. Ich spreche aus Erfahrung😹

  2. mark793 schreibt:

    Herzliche Glückwünsche auch von hier!

  3. crispsanders schreibt:

    Herzlichen Dank an alle, ich habe es gut überstanden! Das Galibier bleibt im Stall

  4. crispsanders schreibt:

    Nein , hier bt es keine Ausfahrverbote. Ich habe nur an diesem grauen, schneematschigen Wochenende auf 150 km festgestellt, daß das Galibier ein sehr komfortables rad ist, auf dem ich sogar einen 120er Vorbau gut verkrafte. Es bleibt also.
    Fährt man im Anschluß das kürzere, härtere Raleigh Moderne, ist man in einer anderen Welt unterwegs.
    In Wahrheit sind das Nuancen, aber eben deutlich spürbare.

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