An die Äpfel

Noch ein Nachschlag Sommer. Allerdings mit Tau am Morgen und diesem leicht verschleierten Licht über Baumkronen, die  gelblicher schimmern.

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An der Autobahn 4 gibt es Richtung Aachen einen  Abschnitt „Baum des Jahres“.  Irgendwann im neuen Millenium wurde damit angefangen, nur, seit 2014 gibt es keinen Baum des Jahres mehr. Platz wäre noch genug und die erlesenen Exemplare fristen ein karges Dasein an den trockenen Hängen der Autobahn.

Hier ist es anders: es finden sich hunderte Obstbäume an meinen Strecken, alle tragen satt. Die Kirschen sind lange durch; jetzt Birnen, Äpfel, manchmal Pflaumen. Ich kenne meine Sorten, das heißt: wie gut sie schmecken (oder auch nicht).

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Am erwählten Baum des Jahres 2018 lege ich das Rad nieder.

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dann wird das Obst geprüft –  es sollte nicht angeschlagen sein – und eingesackt. Die kleinen Kaliber kommen in die Frühstücksdosen: Äpfel wie aus der Werbung .

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Call me lucky.

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Eine Antwort zu An die Äpfel

  1. monnemer schreibt:

    Mal ganz unabhängig von den Zielen, warum etwas derart Simples und Langlebiges, wie eine Luftpumpe und einen Reifenheber eintauschen gegen Montageflüssigkeit, Kompressor und Dichtmilch?
    Oder sind 100m von den 300m bergab den Tubeless geschuldet?

    Abseits des Sports sind Triathlon-Aufsätze auch bei Radpendlern sehr beliebt. Zumindest hier zw. MA und HD.

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