330 km im Leben des Nicolas Frantz (1927)

Nicolas Frantz war ein  Mann von 1m77 und 72 Kilogramm Kampfgewicht. Distanz, Sprint, Berge,  in allen Disziplinen war er gut. Schon  zweimal unter den ersten 5 der Tour de France, gehörte  der Luxemburger  1927 zu den Favoriten der Mannschaft Alcyon aus Paris. Sein Mund steht weit offen, als er sein Rad in der Menschenmenge über den Marktplatz schleift. Seine Augen irren umher – sie suchen Hilfe. Irgendetwas am Rad ist defekt und allen Umstehenden ist klar, was das mitten in einer Etappe 1927 für das gelbe Trikot bedeutet.

Meine Augen sehen das Ventil, das ich noch einmal aufschraube, um 7 bar aufs Hinterrad zu geben. Das rot-weiße Edi Strobl  wird mich einen ganzen Tag lang rund um die Hügel begleiten, mit Ersatzschlauch und Trinkwasserflasche – mehr nehme ich nicht mit. Ich kenne die Runde und ihre Versorgungspunkte, an einem Samstag fehlt es an nichts . Die 23er Reifen sind gerade eingefahren, ihrer Karkasse kann die gute Straße so schnell nichts anhaben.

Feuille de Route

Wie für mich wird die Etappe des Nicolas Frantz 330 Kilometer lang sein,  eine ganz übliche Distanz in der Tour der France der  1920er Jahre. Die Helden sind manchmal  Helden wider Willen, so streng ist das Reglement des Henri Desgrange. Die Fahrer der Tour dürfen – anders als auf der Bahn – keine Pedalplatten nutzen, weshalb ihnen ganz regelmäßig die Fußnägel ausfallen: die Zehen bohren sich ständig in die Metallhaken. Auch Trikotwechsel während der Etappe sind lange verboten – wer im langen Wolltrikot gestartet ist, muß es auch noch bei über 30 Grad im Ziel tragen.  

 Bei mir ist es kein Rennen, nur eine Distanzfahrt mit 4000 Höhenmetern, vorbei an fünf Talsperren, übers Land an einem Sommertag. Meine Straßen sind geteert,  glatt und ich führe keine Schutzbrille mit, wie sie Nicholas Frantz und seine Mitstreiter sie brauchen, wenn sie über  die staubige Landstraße eines französischen Julitages ziehen, zwei Aluminiumflaschen am Lenker, dieser dünnen, gebogenen Stange aus der nackt wie Insektenfortätze zwei kleine Haken der Bremshebel  ragen , Hebel, die über ein Seil die schwachen Korkstücke gegen die Holzfelgen drücken.

Mannschaft Alcyon-Dunlop, Frantz außen re. , daneben Leduc, sein Nachfolger.

Der Tag des Nicholas Frantz beginnt in der Ucht , vor der ersten Morgendämmerung. Es wird eine Stadt mittlerer Größe sein, nicht weit vom Bahnhof – Autobahnen existieren nicht, Straßen sind umständlicher als Lokomotivstrecken, der Troß reist per Zug.

Einige Jahre zuvor war Frantz Mitglied im Pariser Radsportverein VC Levallois geworden, einer Kaderschmiede für professionelle Radsportler, ein Verein, der nach damals ungewöhnnlich modernen Methoden trainiert, wozu auch das tadellose Erscheinungsbild seiner Mitgieder zählte: saubere Fingernägel, fleckenlose Trikots, gebürstete Schuhe. Auch wenn das Peloton damals keine 100 Teilnehmer zählt ist es schon eine Klassengesellschaft. Welten trennen professionelle Werksfahrer von  touriste-routiers , den unabhägnige Einzelkämpern, die gegen geschlossene Verbände aus  Flamen, Wallonen Italienern und vor allem Franzosen ankämpfenen. Der Platz an der Sonne ist teuer erkauft.

Aber er wird auch bezahlt, die Fahrradhersteller haben einen großen Markt zu erobern, denn das Automobil ist ein ferner und kostbarer Gegenstand. Hersteller wie Alcyon, Alleluia, Thomann, Louvet sind es, die den Sport finanzieren und manchmal auch diktieren.

Der touriste-routier Crispinus wäre in der Tour 1927 einem kaum weniger strengen Reglement ausgesetzt, aber den Fahrern der Werksmannschaften hoffnungslos unterlegen. Auf sich gestellt, nur eigenes Material, keine Verbündeten.

Die Tour de France ist in den 1920ern auch ein Paradox. Veranstalter Desgrange wünscht sich heroische Einzelkämpfer – talentierte Amateure inbegriffen – und läßt sie einen Zipfel der Legende erhaschen. Aber der Preis ist hoch:  die Teilnahme wird nicht selten vom Munde abgespart. Gute Reifen waren ein seltener, teurer und sorgsam gehüteter Schatz. War der Vorrat aufgebraucht, hieß es flicken. Verpflegung mußte der touriste-routier selber zahlen,  ebenso wie seine Unterkunft in den Etappenstädten. Kein Masseur, keine Mannschaft, kein Startgeld – nur die Anerkennung des Publikums und die Duldung der Profis. Dafür später der Ruhm zuhause, der Empfang durch den Bürgermeister und  vielleicht ein kleines Fahrradgeschäft der Marke, die man fuhr.

Andere touriste-routiers wittern ihre Chance, sich den Rennställen zu empfehlen, sie geben ihre Visitenkarte  auf der Straße ab; die meisten aber kämpfen sich in immer größeren Erschöpfungszuständen im Kampf mit dem Zeitlimit ins Ziel. Dabeisein ist alles, solange Desgrange Auflage für das ausrichtende Blatt „L’auto!“ (sic) bekommt…..

Touriste-Routier Crispinus ist von solchen Ambitionen Generationen entfernt. Ich vergleiche nur die Distanz, ein Kilometer ist immer noch ein Kilometer. Meine sieben Ritzel sind ein Anachronismus (ich habe ein Vierteljahrhundert Rückstand auf meine Zeit) aber wie wunderbar leicht fällt die Kette auf das nächste Kränzchen, erleichtert die Bewegung eines Fingergelenks plötzlich den Tritt, wennSteigungsprozente wieder zweistelig werden. Bis in die 1930er ist den Profis die Schaltung verboten – aus Gründen der sportiven Männlichkeit.   

Erste Meter

 Sie haben sich eingetragen in die Startliste und ihre ersten Verpflegungsbeutel nach dem Kaffee samt anderen Stärkungen bekommen – die obligatorisch von den Mannschaften bezahlt werden. Mein Tag beginnt etwas später, da ist Frantz schon die ersten 50 Kilometer unterwegs. Auch der Tag auf den Feldern beginnt im Juli um 5h30. Ich treffe einen Traktor und nur Hundegänger, die vor dem Frühstück  Sauerstoff tauschen.

Frische und blaue Luft, leichte Bewölkung. Die Bäckereien sind als erste geöffnet, schon stehen die Maskierten in Schlange, der Duft der Aufbackautomaten dringt durch die Ritzen der Klimatisierung. An meinem Samstag trage im Juli trage ich ein Trikot mit langen Ärmeln, es wird bleiben.

Auf den Weiden einsam das Vieh,  das Korn braucht noch seine Weile,  das Heu  ist schon mehrfach neu ausgelegt , in runde Zylinder gewickelt worden. Riesige, eiweißliche Plastikfolien warten im Schatten einer Eiche. Futter fürs Stallvieh also, welches nur Milch geben soll in seinem Stand und nicht mehr hinausgeführt werden muß. Keine Knechte mit Gerten und Stöcken und ihre Hunde mehr,  wie sie Nicolas Frantz vom Rand der Landstraße zuwinken, 1927.

Die langen Nesseln versammeln sich am Wegesrand und raufen giftig durcheinander. Für Frantz geht es im kleinen Peloton über die ersten Schwierigkeiten, das Tempo zu Beginn der Etappen ist manchmal moderat, manchmal explosiv,  je nach Besprechung- der ist Tag noch lang, es bleibt Zeit für ein paar Worte unter  Kollegen.  Nach meinem ersten Anstieg über den Westerwald verlasse ich langsam die bekannten Strecken, Hachenburg hinter mir am Horizont, eine kleine gelbe Briefmarke auf einer grünen Postkarte:  das mächtige Schloß,   – gleich geht es zur Sieg hinunter, ins nächste Tal und das Bergische Land.

Zwei Brücken führen in Wissen über die Sieg: wissen, welche gesperrt ist. An der nächsten Kreuzung hat es gekracht. Ein Fahrer, der nach einem kleinen Abbiegeunfall reglos inmitten seiner Airbags sitzt und den Dachhimmel anstaunt, während der Unfallgegner die genaue Position der Fahrzeuge auf der Kreuzung ausmißt. Rotes Auto, weiße Airbags – riesige, plötzlich erschlaffte Blütenblätter. Samstag ist Schnäppchentag. 

Erste Tankstelle, zweites kleines Frühstück. Danach das stille ruhige Tal, für mich allein das Bachgemurmel von rechts. Jetzt bin ich in der Fahrt angekommen, genau wie das neue Koffein, meine Trikottaschen voller Nachschub von der Agip unter dem feuerspeienden Drachen. Gleich trägt es mich hinauf und wieder hinunter, während bei Franz vor der ersten Kontrolle auch die ersten Ausbruchsversuche stattfinden.  Der Waffenstillstand ist beendet, ein Konkurrent versucht Boden im Klassement gut zu machen, eine Prämie will dringend gewonnen werden.

Die Revolution, die Industrie und der große Schlachthof, wie in Frankreich der erste Krieg genannt wurde, haben mit dem Kastensystem in Europa formell Schluß gemacht. Allein, es besteht fort in den feinen, kleinen Unterschieden zwischen Tagelöhnren, Knechten, Arbeitern, Angestellten und Beamten. Zwischen Rentiers und Proletariern bleibt der Abstand gewahrt. Die coureur professionels (neben Boxern und Jockeys Vorreiter eines Berufsbilds) überspringen die Kluft.

Die Männer um Nicolas Frantz sind eine Elite in der Kaste der Arbeiter – den Menschen, die  ihre kleine Lohntüte Freitags empfangen. Anders Radprofis, die ihre Jugend auf eine Karte setzen. Vor dem 20ten Jahr entscheidet man sich für das Leben auf der Landstraße, an derem staubigen Ende manchmal mehr als der Jahresverdienst eines Vorarbeiters der AEG winkt. Sie haben den Zehnstunden – Tag und die  Gewerkschaft gegen einen 20 Stunden Tag getauscht, ihr Leben läuft eben doppelt so schnell ab und ihr Ruhm, der von jedem Cafe herüberschallt und von den Zeitungsseiten ist die neue Münze, das neue Kapital ihrer Zeit.

Es bleibt ein Leben an der Luft, mit größeren Freiheiten und Möglichkeiten. Desgrange hat in Verträgen genau festgelegt, wieviel es wert ist.

Dagegen mir: nickte nur der Besitzer des italienischen Eiscafés aufmunternd zu, bevor das ruhige grüne Gummersbach gestreift wird, bevor die Angler, Paddler und Camper an der Aggertalsperre kaum meinen sehr leichten Hauch verspüren. Es rollt, es ist milde, die ersten hundert Kilometer sind gut, auch wenn ich das Nuß-Nougatcroissant bedaure. Gutes Fett ist wichtig, noch wichtiger eine gute Verdauung;  

Sie nehmen das, was die Organisation der Tour in die Verpflegungsbeutel steckt. Hühnerschenkel und Kotletts unterwegs im Schatten der Alleebäume, die Napoleon pflanzen ließ. Ihre Staubwolke zeigt den Photographen von weitem, wo sie sind. Viele führen noch eine Plattenkamera und zerbrechliche Glasnegative mit. Sie sind davongezogen.

Und doch bleibe ich ich nicht allein. Dahinten an der Kreuzung sehe ich den Schatten des Anderen vorüberhuschen. Bald sehe ich ihn deutlicher, komme langsam näher , muß ein wenig schneller werden, wir fahren im gleichen Tempo. Irgendetwas flattert an seiner Tasche, in der ich bald die Apidura erkenne, die auch mich über die  Distanz begleitet, sehe ich Muster auf seinem Trikot, die mir Paris-Brest 2019 zeigen. Ein Randonneur.

Und wir kennen uns von Berlin Wien 2018, das zweitemal beim Ardennen 400er im vorletzten Frühjahr, dem Frühjahr ohne COVID. Er kommt aus Mühlheim Ruhr und wir sind hier gleich an der Biggetalsperre. Wir haben uns gleichzeitig aus verschiedenen Richtungen auf diesen unsichtbaren Punkt zubewegt, an dem sich die Wege kreuzen. Kurzes Gespräch über seine Pläne: denn er trainiert. Sein Ziel nennt sich Berlin-München-Berlin, ein großes Brevet im August. In Kierspe wartet ein Freund, man muß schließlich in Form bleiben. Er also genau wie ich und genau wie bei mir muß es etwas anderes geben als Ruhm. Ehre oder Geld, das uns  dennoch ganze Tage in den Satte bringt. Findet es heraus.  An der Talsperre trenne sich unsere  Wege . Er rechts, ich links hinüber nmach Attendorn, zum Nordpol meiner Reise. Machs gut Udo

Attendorn Umgehungsstraße, dort an den Mauern der alten Industrie vorbei, sauberes Stahlfachwerk zu vermieten.

Keine fünfzig Kilometer zuvor neue Formen der Werkstattgehäuse entdeckt. Es  sind eine Art modulare Containerstapelung, die neue Gebäude oder Untergebäude oder auch Unterkünfte entstehen läßt. So schnell entstanden wie verschwunden. Ideale Häuser für Zeiten allgemeiner Prekarität.

Das zweite Drittel

Die Zwiebel des Kirchturms  ist von meiner Tankstelle aus zu erahnen. Attendorn.Ein kleiner Fluß fließt gleich nebenan und trennt sie von der Stadt. Ich sitze auf  dem warmen Stein. Neben den Benzinpumpen mein privates Luxusrestaurant. Mit Eisvorrat und fertigen Blumensträußen.

Sehr moderne Pumpen haben sie hier . Nicholas Frantz würde staunen, auftanken vollzieht sich in Minuten. In der lauwarmen Sonne auf dem Randstein sitzen und zusehen, wie sich Limousinen an den Zapsäulen rangeln, während das  Putensandwich mit  Curry in meinem Mund  ganz allmählich seinen Geschmack entfaltet. Smoothie in der Linken sehe ich zu sehe zu, wie sich zwei Männer um den rechten Zugang zur Benzinpumpe streiten. Es kam  der eine nicht nah genug an die Schläuche heran, dicke Lakritzschlangen, die sich nur mit Mühe auswickeln lassen.

Unter Schutzmasken schreien sie sich an, recken Bäuche vor, geduldig sitzen Frauen in Beifahrersesseln, schauen peinlich weg. Es ist ein Samstag.

 Das Privileg ausgedehnter  Pause genießt Nicholas Frantz nicht, gierig taucht er den Kopf unter eine Zinkkanne aus der eine unsichtbare Hand Wasser über ihn ergießt, Wasser, das er erst in hundert Kilometern wieder an einem Brunnen finden wird, der wie eine Oase mitten in der Provence steht. An den kontrollstellen wird gerannt, jede Minute zählt, die zeiten werden durchgegeben oder von den Zuschauern an der landstraße zugerufen. JB Louvet nur noch 6 Minuten vorn…

Hier aber ist es kühl, auch wenn die  Fichten rund um mich fallen, den Himmel freigeben und die frischen Lücken Talblicke erlauben auf  die saubere Ordnung sauerländischer Häuser. Hier dürfte Frantz schon fast hundert Kilometer Vorsprung haben. Es geht jetzt für mich in eine anspruchsvolle Gegend, ein Anstieg reiht sich an den nächsten,  weitläufig und gut geteert, Piene wie Otto Piene von der Gruppe Zero, der Mann mit den Rauchbildern und stellaren Leuchträumen – er kam  tatsächlich von hier.

Kreuztal und Littfeld, der Altenberg.  Reste aufgelassener Erzgruben schufen ein wildes Biotop, am Ende wird der gerade Anstieg  ganz schmal und gepflastert.  Wanderer und Automobile tauchen aus dem grünen Nichts auf. Verdiente Pause nach strammer Steigung. Hier hat der Borkenkäfer noch nicht die Herrschaft übernommen.

Das  Schild zur Apollmicke wiedererkannt, hinter dem es noch einmal mit 11 Prozent unangenehm wird. Denk an die vorige Fahrt, Denk an Nicolas Frantz, der am Fuß des Anstiegs sein Hinterrad wendet um mit 46×23 gleiche und höhere Hürden zu nehmen, nicht ganz so schnell wie der kompakte Bottechia 1923 und 1924, aber doch gleichmäßig ausdauernd und schnell im Spurt um die Gutschriften. Allein der Freilauf ist erlaubt in den Abfahrten.

Finale

Am nächsten Kontrollpunkt ist der Vorsprung fast dreistellig. Frantz hat einen starken Konkurrenten nach Reifenschaden aufgelesen und gemeinsam machen Sie Tempo. Ein Rettungsreifen aus Belgien, häufig stellen die Flamen die Rouleurs im Peloton. Bis zur nächsten Kontrolle werden sie mindestens zusammenarbeiten, dann werden noch die Modalitäten, die Gewinnbeteiligung ausgehandet. Man wird sehen. Mir, dem touriste-routier wird solche Gunst nicht widerfahren, auf mich selbst gestellt, mit großem Abstand nach den Profis gestartet (wie 1927), kann ich nur hoffen innerhalb es Zeitlimits anbzukommen. Aber crispinus hat ja gar kein Zeitlimit.

Das Siegtal gönnt mir eine Pause von den grünen Anstiegen und Abfahrten. Noch eine kleine Falte auf dem Weg nach Südwest und  dann der lange, stetige Abschied durch Netphen über einen Kamm des Rotahhargebirges. Von oben ein Blick weit nach Norden, über die Täler voll kleiner, metallurgischer  Dörfer. Lückenloses Grün ringsum, frische und gute Luft, keine Zuschauer, kaum Passanten – von hier geht es über Hirzenhain allmählich Richtung Gießen, zum km 220.

Eine passende Auwahl ihres Rewe Markts in Heuchelheim

Hier ist es nun bald 19h, Nicolas Frantz ist längst im Ziel, ein Zuschauer hat ihm ein Damenrad für die letzten Kilometer besorgt, nachdem ihm die Gabel gebrochen war.

Nur Crispinus hat nicht mehr die geringste Chance in der Wertung zu bleiben. Was solls – der schöne Teil der Fahrt beginnt hier, das Erlebnis der letzten Kilometer und den Sonnenuntergang können mir weder Veranstalter noch Konkurrenten nehmen.

Alle Altbilder aus der bnf gallica . Dort auch die gescannten Exemplare der Zeitung „L’Auto“, aus der sehr präzise alte Tour de France Ausgaben rekonstruiert werden können. Als Literaturempfehlung :Etienne Dabit, 1928, Hotel du Nord. Dazu das Grundlagenwerk von Benjamin Maso – Der Schweiß der Götter/Covadonga.

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3 Antworten zu 330 km im Leben des Nicolas Frantz (1927)

  1. monnemer schreibt:

    Herrlich…, danke!

  2. Magistrale schreibt:

    Hallo,
    hab Deinen Blog über das Forum entdeckt und lese es wirklich sehr gerne.
    Eine Petitesse nur: Ist das Absicht, dass auf der Startseite nicht der jeweils neueste Beitrag als Erstes auftaucht, sondern ein älterer Beitrag aus dem letzten Jahr?
    Beste Grüße!

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