Noch mehr Geld – eine theoretische Abhandlung

Noch mehr Geld

Neulich stand ich bei Kilometer 180 vor einem McDonald und sah diese Zeichen – da war mir klar, auf dem Rest meiner Fahrt würde ich über Geld nachdenken.

Die Diskussion um digitales Geld nimmt Fahrt auf. Man spricht darüber, verkündet, prophezeit und spekuliert. Eigentlich wird weniger über „das digitale Geld“ als über eine Abschaffung des alten Geldes gesprochen und das unvermeidliche Kommen des Neuen.  Die Erzählung ist allzu schlicht:

Scheine und Münzen sollen alle verschwinden, wie das Muschelgeld der Südsee wandern sie als wertlose Papierstücke ins Museum. Wir haben dann kein Geld mehr, – das ist der Panikbutton. Den Verlust des Alten zu beschwören macht immer Eindruck, es polarisiert so schön. Digitales Geld vernichtet unser altes (also gutes)Geld, so die große Erzählung.

Hilfreich ist sie nicht, will man verstehen, was  der Fall ist. Zunächst einmal kennen wir seit Jahrzehnten eine gewisse „digitale“ Form des Geldes, sie ist ganz alltäglich. Dank EC Karte oder Kreditkarte wird wie von Geisterhand „Geld“ – also bezifferte Beträge – von einer Position zur nächsten geschoben.  Ein rein digitaler Vorgang.

Elektronisches Geld ist längst Teil unseres Alltags, ohne als Bedrohung wahrgenommen zu werden. Die Existenz von Scheinen und Münzen steht nicht im Widerspruch dazu,  sind sie doch nur andere Formen derselben Sache: einer Währung. Ob als Plastikkarte oder  Papierschein – entscheidend sind Quelle und Glaubwürdigkeit.

Die Beschleuniger

Auch erfolgreiche neue Dienstleister nach dem Geschäftsmodell von paypal nehmen keinen Einfluß auf die Natur des Geldes. Als elektronische Treuhänder helfen sie, Transaktionen zweier Parteien weltweit sicher und vor allem schneller zu koordinieren. Sie greifen nicht ins eigentliche Geld ein – sie setzen es nur um und verlangen eine Gebühr.  Die größte Neuerung daran ist, das (internationale) Zahlungssystem der Banken zu umgehen –  besser gesagt, zu überspringen.

Diese Beschleunigung elektronischer Geldflüsse erzeugt kein neues Geld, fördert nur dessen Umsatz. Für elektronische Transaktionen ist physisches Geld irrelevant, und Paypal oder Googlepay treten nicht auch nicht mit der Absicht an, Papiergeld zu verdrängen: Scheine oder Münzen kommen in ihrem Geschäftsmodell nicht vor. Deren Existenz oder Nichtexistenz bestimmt vor allem der Herausgeber: die Notenbank. Der Ursprung aller klassischen Währungen ist der Souverän, der sie erzeugt .  

Was ist Wahrheit – was ist Währung

Eine Währung ist ein massenpsychologisches Synchronisationsphänomen. Währung ist genau das, von dem „alle“ glauben, „es“ sei etwas wert. Die Währung ist die Wahrheit des Geldes . Kaurimuscheln sind Geld, wenn eine Insel sich darauf verständigt, sie als solche zu gebrauchen. Kann man Kaurimuscheln gegen die Edelsteine einer anderen Insel tauschen, verrechnen und handeln, dann haben sich zwei Währungen gebildet, ein Geld gibt das andere. Verbreitung und Dauer müssen über einen Zeitraum fehlerlos funktionieren: dann stabilisiert sich das Prinzip Währung auf immer mehr Gebieten, um letztlich unversell zu werden. Genau von dieser kritischen Größe träumt jede Währung.

Massenhypnose und Zusammenbruch

Wenn die Bewohner des Deutschen Reiches alle glauben, das Papierbild des Reichskanzlers „sei“ ein Wert, den der Herausgeber weltweit garantieren könne, dann ist dieses Papierstück  Währung. Aber nur bis 1945, weil der Herausgeber (und sein Wirtschaftsraum) plötzlich substanzlos geworden ist.  Die massenpsychologische Synchronisation bricht buchstäblich zusammen, Geld wird wieder zu Papier, es entsteht eine unkontrollierte Tauschwirtschaft, bis mit Verkündung des international akklamierten, neuen Souveräns –der Deutschen Mark – wie von Geisterhand Waren auftauchen und der Tauschprozess Ware gegen Geld, Geld gegen nach altem Muster fortgesetzt wird. Nach Re-formierung des Währungsraum einigt man sich auf eine neue, glaubwürdigere Autorität.  Eine Währung im Kreis anderer Währungen ist entstanden.

Eine Währung aus dem Nichts

Digitales Geld dagegen trägt kein Emblem, steht für kein Bruttosozialprodukt oder hat  irgendeine andere Deckung aufzuweisen. Es ist einem Geld ähnlich aber doch radikal neu. Es entspringt keinem Gesellschaftsvertrag, entsteht nicht aus Transaktionen und hat keine Gesicht . Die ersten digitalen Währungen entspringen als „Privatgeld“ weder einer Volkswirtschaft, noch einem Souverän und auch nicht den Sphären des Finanzsystems. Sie sind angewandte Infomatik im Tauschfeld des World Wide Web. Das erste genuine Geld des Internets, der Bitcoin (2009) ist eine mathematisch- wissenschaftliche Erfindung, die die Möglichkeit konsequent nutzt, über Algorhythmen digitale Einheiten zu schaffen, die Merkmale einer Währung besitzen.  „Schöpfer“ des digitalen Geldes wie der mystische Satoshi Nakamoto (möglicherweise schon tot) oder die anonymen Fünf Erzeuger des Monero bleiben Unbekannte, mehr noch: ihre Erfindung ist autonom, sie existiert ohne ihr Zutun. Ihr Beitrag war lediglich die Formel zu entwickeln, aus der die digitale Einheit geschaffen wird, die Formel, mit der die Schöpfung des Geldes und seine Existenzbedingungen festgeschrieben sind. Das ist eine radikale Neuerung: herkömmliches Notenbankgeld kann als Papier beliebig gedruckt werden, als elektronische Größe unendlich vermehrt, Bitcoins dagegen nicht. Das ist mit der Formel garantiert.

Warum es funktioniert

Der Weg, dieses erste echte digitale Geld funktional zu machen, bestand aus zwei einfachen Komponenten. Die Geldmenge, also die Summe der Werteinheiten wird algorythmisch begrenzt, die Emissionsvolumen werden mit jeder Runde der Geldschöpfung immer kleiner und kostspieliger. Das ist der ganz große Unterschied zum Papiergeld oder zum Buchgeld: die Einheit kann eben nicht beliebig reproduziert werden, eine Geldschöpfung bekannter Form existiert nicht. Zudem ist dieses „Geld“ anonym und fälschungssicher (solange die Formel nicht mißbraucht wird) . So gelingt beinahe die Idealform des Geldes: ein fälschungssicheres, knappes virtuelles Gut. Mit hohem rechnerischem  Aufwand werden Verschlüsselungs- und Transaktionsmechanismen digital vollzogen, neue Einheiten einer Geldform auf Privatkonten erzeugt,  die ihrerseits nur verschlüsselt  abrufbar sind.

Das wird aus zwei Gründen akzeptiert: erstens, weil  wir gelernt haben, Maschinen zu vertrauen, die unser Geld elektronisch managen –  das Geld ist in diesem Sinne also „sicher“. Zweitens, weil der Gebrauch Privatsache ist und bleibt. Ein erheblicher Unterschied zum „alten Geld“, das immer eine Verknüpfung von Herausgeber und Abnehmer  kennt, (wobei der Anbieter ein fiskalisches oder Geschäfts-Interesse hat).  Das algorhythmische Geld hat keinen Namen. Es entzieht sich qua Definition dem Souverän.

Die Schwächen der alten Währungen, die Grenzen der Neuen

Dieses erste rein digitale Geld macht sich zwei Schwächen klassischer Währungen zunutze: ihr Geld ist öffentlich und dazu externen Einflüssen wie Machtwechseln, Zinssätzen und anderen Steuerungen unterworfen. Der bitcoin kann als Parallelwährung existieren, weil er eben apolitisch ist und außer einem stabilen Stromnetz keine Voraussetzung hat. Das erste digitale Geld stößt recht genau in die Lücke, die die Kontingenz klassischer Währungen schafft. Sein eigentliches Problem im Vergleich zur herkömmlichen Währung, liegt in der Konvertierbarkeit. Der bitcoin ist im eigentlichen Sinne nicht „frei“. Als peer to peer -Geld  ist eine Verwendung als Zahlungsmittel für Operationen jenseits der staatlichen Aufsicht eingeschränkt. Es macht ihn zu einem Alien im Universum der Notenbanken. Seine non -politische Natur macht es für die Verzahnung von Geld und Wirtschaft aktuell ungeeignet. Man kann keine Schuldenpolitik damit betreiben, seine Menge nicht steuern, keine Finanzwirtschaft betreiben. Die Idee des Zinses greift nicht.

Der Souverän fordert ein Recht auf sein Geld

Wollte man nun eine echte digitale Staatswährung  nach diesem Muster schaffen , ergäbe das unmittelbare Probleme. Ein autonomer Algorhythmus mit definierter, begrenzter Geldmenge wie bei  Bitcoin oder Monero würde einige Funktionen einer klassischen (auch supranationalen) Währung verlieren. Der Bitcoin zeigt, es braucht für ihn keinen Herausgeber. Daran hat der Souverän kein Interesse – eine peer to peer Digitalwährung würde ihn im Gegenteil daran hindern, seine Ziele als Souverän zu verfolgen. Man vergisst, daß Papiergeld vor allem deshalb erfunden wurde, um die Staatsfinanzierung zu ermöglichen – es ist und war ein „Schuldengeld“. Er müßte also eine andere form des Digitalgeldes erfinden, das ihm mindestens die gleichen Rechte beläßt,  die er im aktuellen System besitzt. Der Souverän will die Kontrolle behalten.

Ein digitales „Algorhythmusgeld“ als Eigentum der Notenbank wäre ein solches Geld . Dieses KI-Geld müßte so beschafffen sein, daß die Notenbank den alleinigen Schlüssel hält (der nicht geteilt wird) und es gleichzeitig alle Geldfunktionen erfüllt. Das Ergebnis ist totalitäres Geld, eine Quelle, völlige Transparenz – möglicherweise nach den gerade diskutierten Experimenten Chinas. „Freie“ Variante davon könnte ein totales Geld sein, bei dem die KI nicht nur die Emission sondern auch die Faktoren der Verschuldung und Verzinsung definiert, sowie die Spielräume für Geschäftsbanken. Es wäre ein in der Tat interessanter Gedanke, sich eine KI vorzustellen, die der Weltwirtschaft die Zinsen und Geldmengen nach eigenen Regeln vorschriebe. Entweder aber ist ein solches Geld politisch nicht mehr zu steuern oder aber rein politisch – wie in der ersten Idee des totalitären Geldes.

Ob das unter den Regeln der freien Marktwirtschaft ginge, steht auf einem anderen Blatt. Vermutlich nicht, es müssten mildere Formen digitalen Geldes entwickelt werden .

Doch allein die erfolgreichen Beispiele, autonomer Unterformen von Geld im Internet bauen Handlungsdruck auf. Man sieht es an der Wirkung von paypal auf die Kreditinstitute. Für sie und mittelbar den Souverän gilt es, Kontrolle zurückzugewinnen. Für GAFA Unternehmen liegt es nur einen Schritt entfernt, eine Privatwährung „ihrer Kunden“ zu schaffen. Bitcoin und  Monero -Gelder  können dagegen als Parallelwährungen für Parallelwirtschaften existieren- wenn sie das nicht schon sind. Das bedeutet Konkurrenzdruck nicht nur für Kreditinstitute.     

Die kleinen Geschwister

Die dafür designten  KI –Währungen zweiten Grades werden den Kryptowährungen nur ähneln. Der nächse Schritt wäre eher eine digitale Erweiterung des bekannten elektronischen Buchgeldes, mit dem wir schon jahrzehntelangen Umgang via Chipkarte haben. Ein Ansatz dazu ist, wenn die Notenbank selbst, die EZB, eine digitale Währung direkt für die Verbraucher oder  Endnutzer entwickelt und vertreibt.

Auf dem Weg zum Prototypen

Für supranationalen Euroraum , ist eine Digitalwährung möglich, die Währung hat  die notwendige kritische Masse an Nutzern . Dieses digitale Geld (zweiter Ordnung) wird den Weg beschreiten, den schon die Zahlungsdienstleister gehen: es ist Geld aus dem Internet, im Internet und ausschließlich dort. Das Netz steht, Endverbraucher haben fast ausnahmslos eine IP Adresse.  Es kann losgehen.

Privates Buchgeld, direkt vom Hersteller

Eine solche Digitalwährung neuen Typs wäre ein von der EU herausgegebenes, elektronisches Zahlungsmittel,  das weltweit konvertierbar ist. Und das wäre eigentlich nichts anderes, als ein privates Buchgeld, also ein elektronisches Geld für „Bürger“,  parallel zu ihren Einlagen bei privaten Banken. Bankkunden erhielten somit eine neue Verfügungsmacht über ihre Guthaben, indem sie diese nicht mehr nur dem privaten System anvertrauen (können), sondern an der Quelle, also beim eigentlichen Hersteller des Geldes –EZB – halten. Das bedeutet eine Revolution der Geldwirtschaft wie wir sie kennen,  es entstünde eine Konkurrenz um die „Verwahrung“  (privater) Kundenvermögen. mit dieser digitalen Möglichkeit überspringt die EZB  den Groß –und Einzelhandel des Geldes. Ein factory outlet der Währung entsteht , weil sie technisch längst machbar ist.   

Tatsächlich wäre es heute ohne weiteres möglich,  Guthaben der Privathaushalte und Unternehmen ihre Euro Guthaben direkt bei der EZB zu halten und zu nutzen. Ein immer geringerer Teil des bei Banken gehaltenen Geldes entstammt der Einzahlung aus Lohntüten oder Geldscheinen .  Ein  logischer Schritt, schon lange werden die meisten Geldtransfers elektronisch bewältigt.  Dieses EZB Digigeld wäre dann nichts anderes als rein privates Buchgeld, das mit einem Endgerät, einer App oder einer anderen Legitimierungsform elektronisch ausgegeben und eingesetzt würde. Was bisher die EC karte macht, würde dann aus der  EZB Cloud auf smartphones und tablets übertragen: allerdings nur bis zum Kontostand von Null. Genau dort endet das digitale Zentralgeld und beginnt das Reservat der Kreditinstitute: bei der Geldschöpfung.  

Die Jagdgründe  der privaten Geldwirtschaft

Die Zentralbank würde nicht ins Kreditgeschehen eingreifen, nur ins Transaktionsgeschehen und wenn dies auf internationaler Ebene möglich wäre, automatisch in Konkurrenz zu anderen Transaktionsdienstleistern. Diese Geldform sollte eine(erwünschte) enge Kontrolle durch die Notenbank ermöglichen. Der Preis für die Transparenz der Vorgänge  wäre völlige Gebührenfreiheit, Sicherheit der Einlage, internationale Zahlungsfähigkeit.  Es wird kaum einen Haushalt geben, der seine Alltagsausgaben oder Warenbestellungen nicht lieber auf diese schnellere und einfachere Form des online-Zahlens durchführen würde. Die Preisgabe von persönlichen Daten ist nach zehn Jahren I-Phone und online shopping kein Hindernis mehr – sie wird längst bei allen Formen des E-commerce betrieben.

Es sit ein Paradigmenwechsel. Für Banken, Sparkassen und Kundengeldverwaltern  bleiben die Jagdgründe des Kredits, der Finanzanlagen und anderer, geldvermehrender Techniken. Ihr Geschäft wird das Anlegen und Verleihen bleiben, das investieren und die Arbitrage.

Der letzte Mohikaner

Die Rolle des Papiergeldes würde sich im Zuge der Ausbreitung der Nutzung solcher Geldformen entsprechend verringern,  ob es völlig  verschwände, bleibt dahingestellt. Diese Frage ist nebensächlich und erledigt sich über den Gebrauch des digitalisierten Geldes. Papiergeld würde– anders als propagiert – nicht verboten, sondern im Wirkungskreis immer eingeschränkter und minorisiert. Das Reservat der letzten Mohikaner, des Taschengeldes und natürlich der Parallelmärkte. Denn die Vorzüge des Papiergeldes verlieren sich nicht, in gewisser Weise kann es zur begehrten Alternative werden – als wirksamste Währung. Auch der Gedanke, mit digitalem geld die Schattenwirtschaft abschaffen zu wollen ist nicht unbedingt wichtig – der bisherigen Entwicklungen von volkswirtschaften hat sie nicht im Wege gestanden,  sie ist ein vor allem politisches, kein digitales Problem.

Sobald dieser Schritt in die digitale Zukunft des Geldes machbar und kalkuliert ist, wird er vollzogen werden. Jede Geldform, die Transaktionen beschleunigt , bringt  einer wachstumsorientierten Wirtschaft einen Vorteil. Mit anderen Worten: wird der Konsum privater Haushalte durch ein digitales Eurogeld stärker gefördert, als dessen Emission Kosten verursacht, ist er nicht aufzuhalten. Für die Netzbasierten Unternehmen wie Google, oder Amazon ist diese nur ein zusätzlicher Schritt als Folge ihres  Geschäftsmodells, für eine Notenbank ist es eine Revolution.  

Das digitale Nirwana  oder ein grüner Schein

Die Phantasien die sich an ein  Geld aus dem digitalen Himmel koppeln sind natürlich ebenso grenzenlos. Meine Spekulationen lassen mich aber nicht an ein digitales Nirwana glauben. Weder wird es Erlösung durch ein digitales Universalgeld geben, noch eine Vernichtung alternativer geldformen: im Gegenteil, denn digitales Geld hat einen fundamentalen nachteil: obwohl körperlos ist es omnipräsent und sein unterhalt kostet. Diese  Kosten werden im Betrieb von Servern und anderen Diensten vergemeinschaftet, Strom. Firewalls, betrieb und Überwachung: alles Faktoren, die Papiergeld nicht kennt. Ein einmal gedruckter Schein hat seine „face value“ und  eine sehr interessante Energiebilanz: eigentlich kann er, wie ein perpetuum mobile,  ewig zirkulieren. Das alte Geld ist dann plötzlich das einzig Grüne. 

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