Das große Kraftwerk am Himmel /Gießen 200

Wir schreiben den 19ten März 2022, es ist 7h05. Die Sonne wird den Mond gleich ablösen.

a1Der Staatsfunk verkündet für heute Temperaturen von über10 Grad Celsius, während mein Autothermometer seit einer Stunde nicht über die Null hinauskommt und die Fahnen stramm nach Westen flattern. Ein Frühling. Weltlage: der Wirtschaftsminister steht auf der Rollbahn vor der vierstrahligen Bundesmaschine und verkündet vor dem Abflug auf die arabische Halbinsel,  man müsse auch mit weniger (sic!) demokratischen (sic!) Regimes verhandeln, die Gasversorgung sei für den nächsten Winter noch nicht gesichert. Realpolitik in aller Frühe..

a2Nun die Lage vor Ort : in Gießen habe ich vor der Technischen Hochschule einen Parkplatz für den Tag gesichert, nachdem ich mich genau über die aktuellen Grenzen der Anwohnerparkzonen informiert habe. man will abends sein Auto weiderfinden. Das Koga steht für den zweiten 200er de Jahres bereit, der ab 800h vor den Toren einer großen Bäckerei beginnen wird.

Die frühen Vögel

Christian Schulz entwirft und organisiert seit Jahren die Brevets in Mittelhessen. Dieser geht hinaus nach Osten, in einem großen Bogen über die Hügel werden wir ins Innerste und Einsamste Hessen vordringen, bei Lauterbach kehrt machen und dann über den Vogelsberg und die letzten Taunusausläufer hinter Braunfels den Kreis nach Gießen schließen.

a3Der Platz vor der Bäckerei füllt sich mit Rädern, von überall tauchen als leuchtende Punkte die Jacken der Teilnehmer auf, an einem Tisch werden Impfnachweise gescannt (fürs Café) und Brevetkarten ausgegeben. Das Infektionsschutzgesetz ist im übrigen „auf den Weg gebracht“ worden. Alles ist jetzt erlaubt und jeder darf verbieten.

Drinnen setzen die Starter den großzügigen Gutschein des Veranstalters in Kalorien und Koffein um.

a4Hier liegt ein Prachtstück herum, in dem ich unschwer das Gerät eines alten Bekannten erkenne.

Da steht er vor mir, er wird mit zwei flotten Fahrern die Reise in seinem Tempo durchführen, während ich mit der Brevetgruppe aus Frankfurt einrollen will, die sich heute morgen schon um 4h30 auf den Weg machte. Auch dort soll es noch frostig gewesen sein.

aa1Jetzt rollen sie schon in langer Reihe gegen die grelle Sonne und den Wind an,  der die ersten 75 Kilometer des Parcours prägen wird.

Wind und viele Anstiege, die sich nach jedem Tal auf dem Weg nach Nordosten aufbauen.

aa2Nur in den Wäldern und an Häuserreihen verschont uns der Ost an diesem absolut strahlenden Morgen. Laune gut, Gespräche gehen munter von der Zunge. Es sind auch interessante Zeiten, wie der große Vorsitzende schon vor Jahren sagte.

ab2Wir ziehen in eine Landschaft, wie sie der Proust unserer Provinz, Peter Kurzeck beschrieb. Hier hatte jeder sein kleines Stück Land, wurde aus allem, was verwertbar war, etwas Nützliches gemacht. Es ist bis hinter die Ohm dieselbe Strecke, die ich vor Jahresfrist mit dem blauen Koga befuhr.

Heute habe ich den Tourer mit Schutzblechen genommen. Das schwere Rad trotz der 2400 Höhenmeter, die sich auf den Kilometern addieren werden: zwei große Alpenpässe. Alpin ist heute vor allem die Sonne und Luft, der kleine Sensor  in der Digitalkamera hat Mühe, die gewaltigen Helligkeiten zu bändigen. Das Gents Touring rollt wie es soll,  die Schaltung rastet locker von Gang zu Gang.

Zwischenfrage nach der Mobilität

a5Hinter dem Ansteig aus dem Tal der Ohm halten wir kurz auf einem windigen, sehr unwirtlichen Höhenzug. Wir weihen ein Denkmal der Infrastrukturpolitik – Brückenbaustelle der A49. Diese möglichwerweise letzte aller Deutschen Autobahnen spaltet die Gemüter seit Jahren. Eine zuvor vehement opponierende grüne Partei hat sich zugunsten der Machtbeteiligung im Land auf den Handel eingelassen und die A49 mit Koalitionsvertrag besiegelt. Aber die Preise für Rohstoffe steigen , somit auch die für Teer und Asphalt, Maschinen, Baustoffe. Möglich also, daß schon heute, während wir die Baustelle betrachten, die Kalkulationsgrundlage Makulatur ist.

a6In  Kirtorf kurze Rast bei einem tegut Supermarkt, der sich in einem alten Werksgebäude eingerichtet hat. Hier erlebe ich erstmals unter Randonneuren die Verwendung der digitalen Brevetkarte: man bleibt aussen stehen und hält das smartphone in die Luft. Innen stempelt der Metzger persönlich meine Karte. Mit der Zeit gehen !

Unterwegs im deep state

ab1An der Bundesstraße werden verfallende Gehöfte sichtbar, einige davon wieder in neuer Hand. Wir folgen dem Lauf der Gleen, ein sanftes, grünes Tal.

ab3Entdecken dabei Heimertshausen,  ein Dorf, das wie ein Dorf aussieht und wie ein Dorf riecht. Der Aufdruck BioMilch ist selbsterklärend

aa4Anders dagegen schon etwas weiter diese kleine Molkerei, direkt an der Bahnlinie Zell – Romrod, der kleinen Vogelsbergbahn. Ich erinnere noch deutlich diesen biogarde-Schriftzug auf Jogurthbechern, auch wenn das, wie die letzte Rauchwolke aus dem Schornstein der Molkerei, schon dreißig Jahre her sein dürfte. Die Bahn mit dem Dieseltriebwagen, die Molkereien auf dem Land: ist es Vergangenheit oder Zukunft? Könnte sein, daß das Gesetz der Skaleneffekte nicht mehr in der neuen Welt greift, die sich abzeichnet.

In Romrod imponiert die eindeutig mittelalterlich geprägte Burg. Gleich nebenan steht auf einem Platz ein Mann und predigt zwei dutzend Zuhörern – wie auf einem Markt in der Renaissance: Wanderprediger gegen die Irrlehren ihrer Zeit; ein gußeiserner Hirsch in Lebensgröße röhrt mir hinterher.

ab5Über den nächsten Hügel und durch den nächsten Wald. Der große Atomreaktor zu unsern Köpfen arbeitet mit voller Kraft – keine Spur mehr vom Winter. Wir wissen schon lange nicht mehr, wie mühsam der Weg ins nächste Tal gewesen sein muß. Stendhal bemerkte, ein nordhessischer Pächter, der beim Lehnsherrn in Ungnade war, sei im Winter dem Verhungern preisgegeben. Diesen Eindruck muß der Landstrich ihm damals, nach dem Rückzug Napoleons aus Russland gemacht haben…viele wanderten aus.

Hier ist unser „deep state“ der sich über den Thüringer Wald bis ans Erzgebirge und den Bayerischen Wald erstreckt. Sollte man nicht übersehen, nicht verkennen.

aa5Für uns ist der Wind der einzige Gegner, er beutelt uns kräftig:  hier sind wir bald auf der letzten Geraden, der letzte umkämpfte Höhenzug wird von einer riesigen Festung dominiert, die uns Sägespäne ins Gesicht bläst. Die Holzfabrik Pfeifer macht aus Baumstämmen Bretter, Pellets und Paletten. Sie ist ökosverstromt (eigene Angaben) und unter den knatternden Fahnen steht am Eingang ein schüchterner kleiner Tannenbaum.

a7Dann endlich die Lauterbacher Landstraße und der Wind wird unser Freund. Am Horizont zeichnet sich die Rhön ab – sie bleibt heute Dekoration.

Große Pause

Mittagszeit an der freien Tankstelle, gleich an der Ausfallstraße. Während eine Reihe von Fahrern wieder  hinaustrudelt, nehmen wir auf der verwitterten Holzbank in der Sonne bequem Platz. Alle sind erleichtert – die Tankstelle hat reichlich Vorräte für jeden Geschmack und der Kurs geht jetzt für 100 Kilometer aus dem Wind. Man hat Kräfte gelassen, ist aber noch nicht ausgepowert.

ac1Immer wieder ansehnlich, die Spannbreite an Radtypen auf Brevets. Es geht von der breitreifigen, blinkenden Komfortversion bis zu Carbonboliden neuester Art.

Mit größter Hingabe denken die Teilnehmer über jedes Detail ihrer Maschinen nach – und kommen doch zu völlig verschiedenen Ergebnissen. Was mich am meisten wundert, ist die für einen „kurzen“ 200er doch umfangreiche Ausstattung mit üppigen Packvolumen. Aber auch die Bedürfnisse an Kleidung, Verpflegung und Zubehör sind voneinander verschieden. Die Blüte an neuen Formen und Befestigungen und die Vielzahl neuer Hersteller auf diesem Gebiet lassen keine Wünsche offen. Es kommen alle an, das ist die Hauptsache.

ab7

Hier in Lauterbach nehme ich Abschied von den Gefährten der ersten Stunden. Gute Fahrt… winke ich!

Vogelsberg

Der zweite Teil des Brevets unterscheidet sich bis km 146 stark vom ersten: er folgt im wesentlichen einer gut ausgebauten Straße in den Vogelsberg, streift Siedlungen nur am Rande und hat ein ganz eigenwilliges Profil. Eine Verbindungsstraße.

ab8Es geht bergauf, bald scheint die Stadt sehr weit fort. letzte, inzewischen aufgelassene Fabriken grüßen mit alten Schildern. Dann beginnt das Reich von Acker, Wiese und Wald.

ac2Dörfer mit einem richtigen Gesicht –  ist das hier vorgestern? Oder schon morgen. Wer eine Mühle hatte war reich.

ac4Der Wind trägt, die Sonne lässt den guten Asphalt hell leuchten, schon wähnt man sich am Ende des Anstiegs, aber das ist eine Täuschung – wie eine fata morgana jagt man das Ende der Steigung, das schon hinter der nächsten Kurve lauern könnte.

ac3Aber bald geht es wieder unmerklich in die Höhe, Meter um Meter. Gar nicht so leicht, hier die richtige Übersetzung zu finden. Für den Radfahrer : Die Steigung lässt sich nur schlecht  lesen, psychologisch gesprochen.

ac5Dafür klären kleine grüne Schilder klar über die bewältigte Höhendifferenz auf. Auf dem letzten stand noch 500. Da war also was.

ac6Kurz vor dem Abzweig nach Ulrichstein dann noch die Rhein/Weser Wasserscheide, Trennlinie von West und Ost. Dann ist der wichtigste Teil geschafft und der Vogelsberg zeigt sich als weitläufige , sanfte Hügellandschaft mit heute gewaltigen Aussichten. Hinter der Burgruine Ulrichstein  schimmert ein See in der Ferne – es dürfte Schotten sein.

ac7Durch sanft geschwungene Kurven geht es mit hoher Geschwindigkeit abwärts, der größte Gang kann fast mühelos getreten werden, ein seltener Moment auf der ehemaligen Rennstrecke namens Schottenring. Ein kleiner leuchtgelber Punkt vor mir kommt näher – Mitfahrer gesichtet.

ad1Linkerhand taucht kurz der Fernsehturm vom Hoherodskopf auf, dem höchsten Punkt des Bergs, den man kaum als Gipfel wahrnimmt, wie überhaupt der gesamte Vogelsberg, dessen kreisrunde Gestalt auf Landkarten imponiert, vom Rad aus eher als ein sehr flacher Kegel anmutet.

Das blaue Band ganz weit hinten in der Ferne wird von gezackten kleinen Umrissen durchbrochen, die zweifellos die Skyline der fernen Stadt Frankfurt darstellen. Ein unwirklicher Anblick, als wölbe die Erde sich wieder hinauf. Blaue Muster der kahlen Bäume auf der Straße. Doppelte Leitplanken, damit Motorradfahrer nicht gleich zerlegt werden. Ständig über 40 fahren.

Dann aber ist es vorbei, ein paar Falten der Vogelsbergausläufer wollen genommen werden und an der nächsten Ecke wartet wieder eine Abfahrt. Doch gemach: der Weg von Einartshausen nach Stornfels setzt nochmals eine klare Marke.

ad2Die kleine Landstraße windet sich aus dem Nebental, über den Wald und dann in das kleine Dorf, der kleinste Gang wird gebraucht. Noch einmal am hang entlang, Kraft sparen, noch 70 kilometer und mehr liegen vor  uns.

ad3Es ragt wie an einer Klippe über das flache Umland, die grobe Richtung der nächsten 40 Kilometer lässt sich heute mühelos übersehen. Dort hinten wirst Du gleich sein, der Wind wird Dich tragen. Er ist heute das große, unsichtbare Kraftwerk am Himmel.

Und du tust gut daran, keine Zeit zu verlieren,  denn plötzlich, innerhalb von einer Viertelstunde ist eine dunkle Regenwand aufgezogen. Wolken umzingeln mich wie aus dem Nichts. Aber der Wind trägt und trägt.

ad4Ringsum von Wolken umgeben, flieht man in Richtung Sonne. Das bisschen Wärme noch mitnehmen, vielleicht hört es gleich auf. Noch gibt es für die Sonne genug Lücken, um uns zu finden.

Volle Kraft voraus – auf dem Acker wie auf der Straße, deren schlechter Belag mein Navi so stark vibrieren lässt, daß es Fühlung zu seinem Satelliten verliert. Oder sind es Sonnenwinde? Doch mit dem besseren Asphalt wohlhabender Gemeinden hat sich das Problem erledigt.

ad6Gleich unterhalb einer Schlossruine Münzenberg ein Naturdenkmal:

ad7Ein Fußballplatz im Naturzustand,  nur von Akazien umgeben und nicht in diesen stereotypen, traurigen Zinkzäunen gefangen. Trais – ? Münzenberg? Und Butzbach in Sicht. Der lange Törn über den Vogelsberg,  die 70km verliefen fast nonstop, die dicken Brote aus Lauterbach haben vorgehalten. Der Tank ist noch nicht leer, aber es wird Zeit, nachzuschieben. . .

Ein Riesenrad für den Brevet

Wieder eine Tankstelle und sie hat zu tun, Menschen müssen weiter, müssen immer weiter. Wie Wegelagerer sitzen Randonneure an der Sonnenseite und tanken Bioenergie.

a9Meine Brevetkarte ist durchweicht vom Schweiß, hält aber noch. Es ist ein Jubiläumsjahr, hundert Jahre gibt es den ACP Randonneurs Mondiaux. Mein Auge entdeckt eine kulinarische Spezialität des Hauses: lachsBagel mit frischem Käse. Nach der derben Hausmannskost auf remoulade von Lauterbach ein drei- Sterne Menü, daß ich mit der Jahrgangslimonade von Orangina abrunde. Glück.

ad9Alle sind entspannt, oder müde oder beides, das letzte Drittel kann beginnen, die Sonne wird schwächer, aber sie ist geblieben. Jetzt über Butzbach den Taunus säumen, noch einmal in die Wälder hinauf.

In Butzbach ist Volksfest mit Riesenrad: Corona ist vorbei – zumindest als Drohkulisse.. .

ae1Auch die Buchhandlung hat geöffnet und breitet ihre Couch draussen aus. Mädchen tragen Fußballtrikot –Imitate auf denen Bape steht. Lesen? Diesmal nicht, ich will weiter durch den Wald.

Wieder ein Anstieg ins Einsame, wieder eine mäßige, lange Steigung, Die Kette glänzt im Streiflicht,  heute kein aggressives Hupen von hinten: ein guter Tag, jetzt fühle ich mich nicht nur satt, sondern auch leicht; mein Magen mag Lachs, mag Frischkäse, Tomaten und das Aroma von Schnittlauch. Radfahrer als Symbionten der Tankstelle. Damit habt ihr nicht gerechnet.

ae2Zum Glück geht s bald wieder bergab, trist wirken hier die Dörfer, der Körper meldet sich in den Armen, im Sattel: müdigkeit. Die Strecke streift jetzt bekannte Abschnitte alter Touren: ah! Bonbaden  -das lenkt ab. Weiter im Trab, gleich wird der Abzweig nach Braunfels kommen, die letzte große Bergfestung auf dem Weg, sie ist in Wahrheit ein einziges Disneyschloß, daß das reich gewordene Geschlecht zu Solms nach mittelalterlichem Muster errichten ließ. Kein Foto davon.

ae4Hier stehen schon Radfahrer und hier steht eine Parkuhr. Die hat aber kein Papier mehr. Papierknappheit in Europa. Geplauder vermischt mit Ächzen – man dehnt sich bei km 176.Freundlich: man leiht mir einen Kuli, die neuen Kollegen sind zu viert. Schnittige Räder, gute Stimmung. Ich biete Pistazien an – braucht keiner aber ein paar toppifrutti? Ok. Erste Kilometer gemeinsam wieder hinunter ins Tal, andere Fahrer kriechen den Hang hinauf – sind wir auch so müde?

Am ersten steilen Stück, einem 11prozenter von 300 metern wird sofort klar: wir sind müde. Jetzt  in Solms schauen wir übers Lahntal, bis alle wieder beisammen sind. Ein Navi brauche ich nicht mehr. Pistazien, Toppifrutti und noch ein tiefer Schluck aus der Flasche: das wirkt auch gegen den Wind.

Ich löse den Fahrer auf der langen Geraden nach Wetzlar an der Spitze ab und finde meinen Rhythmus. Dann sind sie weg, fahren einen anderen track. Ich kenne mich aus -Wetzlar: genau 18h an der kreuzung, der Dom läutet im Abendlicht. Der rest ist Formsache, der Zucker im Blut und im Unterlenker durch die Felder.

ae5Jetzt plötzlich gropßartige Wolkenbilder, regenstreifen vor mir und Sonne von hinten. Regenwolken: Constable! Constable mit Tizian und einem schuß Poussin. Ab Tizian malen alle Sonnenuntergänge samt blauen Wolkenfetzen. Vorn die Hauptfigur im Theaterlicht, im hintergrund ein fliehender Radfahrer vor dem dunklen See.

Der dunkle See ist der Badeteich von Dutenhofen. Pfützen: auf einmal nützen Schutzbleche. Die Diretissima, gleich parallel zur Bundesstraße, zwischen Auen und Campingplatz. Noch eine Autobahnauffahrt, der Regen schlägt ins Gesicht, die Läuferin zieht ihre Kapuze über, Karnickel verschwinden im Gebüsch, dann ein Gewirr von Brückenstelzen aber der rauhe Asphalt führt drunter hinweg. Autos an der Ampel, eine enge Bahnunterführung, Reichsbahnbeton – wir klemmen uns durch

aa6Gießen!

a8Christian sitzt in einer Ecke der Tanke und wartet mit seinem Stempel auf seine Schäfchen.

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2 Antworten zu Das große Kraftwerk am Himmel /Gießen 200

  1. randonneurdidier schreibt:

    Lieber Christoph- Danke fürs Mitnehmen👍🍀👏

  2. crispsanders schreibt:

    Ganz herzlichen dank Dietmar – ich freue mich immer über neue Baumgeschichten aus der Mark!

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