April – ein Tagebuch in Bildern

a3Neulich, unter der Autobahn3,

oder am alten Parka2oder am Stranda6

oder weiter obend3a4b1oder, oder, odera7a8a9

Die Räder ähneln sich – gleich sind sie nicht. Muskeln haben ein feines Gespür für kleine Veränderungen, viel feiner als gedacht. Halbe Zentimeter bei der Sattelstellung und dem Vorbau. nach einer Weile , vielleicht zehn Minuten, arbeitet alles zusammen.

Es ist ein Zeitraffer-Monat. Soviel mehr verändert sich und schnell ist der Sprung ins Warme wieder vergessen. Die Blüten leuchten schnell auf und die Luft ist erheblich kühler als die Stimmung.

Bäume: Am monatsanfang fiel jedes Blatt auf, jezt nur noch die Bäume, die keine tragen. Noch sind die Blätter halb- durchsichtig, in allen Variationen hellen Grüns bis dunklen Gelbs.

Erste Schwärme kleiner Insekten prasseln in mein Gesicht. kappe tiefer ziehen

 

 

 

 

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4 Antworten zu April – ein Tagebuch in Bildern

  1. mark793 schreibt:

    Schöne Bilder wieder! Es verändert sich da draußen im Moment wieder so viel von Tag zu Tag und von Woche zu Woche.

    Aber gestern wars trotz zwischenzeitlichem Sonnenschein noch ganz schön kalt. Ich bin nach einer Runde um den Block nochmal zurück, um eine Lage Fleece drunterzuziehen.

  2. crispsanders schreibt:

    Ja, beinahe heimtückisch. Das Auge sieht sommerlich, der Körper spürt Winter. Da hilft nix, sonst ist die nächste Verkühlung wieder da.

    • mark793 schreibt:

      Da will ich im Moment kein Risiko eingehen, weswegen ich am Samstag dann auch lieber auf eine Regenrunde verzichtete. Hatte mit der Liebsten eine Runde gedreht, solange es noch schön war. Dann tröpfelte es, als ich nochmal alleine los bin, und eh ich es mich versah, pladderte ein Platzregen mit Hagel runter, und mir blieb da nur noch die Flucht in die Imbissbude, um das auszusitzen.

      Hatte mich dann gefragt, ob Du wohl beim Brevet an den Start gegangen bist. Ich denke, es war klug, das bleiben zu lassen.

  3. crispsanders schreibt:

    Schauer hoch 5, wenn ich richtig mitgezählt habe. Schade, daß der brevet nicht am Sonntag war, ein kühler und herrlicher Tag. Ist aber für die echten Randonneure kein stichhaltiges Argument Für mich, wenn es um nix als Genußmaximierung (auch auf 300 km) geht, schon.

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